China stellt keine Gefahr an ernsthaften Krankheiten für Reisende dar. Viele Besucher, die regelmäßig zu Businesszwecken in die grossen Städte kommen, haben keinerlei Schutzimpfungen und bekommen auch nie Probleme. Für besorgte Touristen gibt es jedoch einige Empfehlungen.

Reisende, die nach China kommen, sollten Ihren normalen Impfplan auf dem aktuellen Stand halten, was die Mumps-Masern-Röteln (MMR)-Impfung, Diphterie-Tetanus-Pertussis-Impfung, Varicella (Windpocken)-Impfung, Polio-Impfung und die jährliche Grippeimpfung beinhaltet. Für ältere Touristen bedeutet dies eventuell einen Booster-Impfstoff. Zusätzlich werden Hepatitis A und Typhus empfohlen. Beide diese Krankheiten werden über Nahrung und Wasser übertragen, daher ist es wichtig, dass Sie nur abgekochtes Wasser oder Wasser aus Flaschen trinken und keine ungekochte Nahrung essen.

Für Reisende nach Tibet, Xinjiang, Qinghai oder West-Sichuan ist die Höhenkrankheit eine ernste Gefahr. Wenn Sie nicht darauf vorbereitet sind, kann die Höhenkrankheit Kopfschmerzen, Schwindel und Erbrechen hervorrufen. Die bekannteste Medizin gegen Höhenkrankheit sind Acetazolamide und Dexamethasone. Diese können Sie problemlos mit nach China bringen oder in einer der grossen chinesischen Städte vorab besorgen.

Die häufigste Krankheit bei Chinareisenden sind Durchfallerkrankungen. Während es meist vermeidbar ist, wenn man nur Wasser aus Flaschen trinkt und ungekochtes Essen oder "street food" meidet, so ist es dennoch empfehlenswert, sich vor der Reise nach China im Heimatland Medikamente gegen Durchfall zu besorgen.
Finden Sie eine Tour
Reiseziele



Kategorien



Reiselänge

nach Tage


Kontaktieren Sie uns
Ticket-Buchungsformular